Hier finden Sie aktuelle und wichtige Informationen zu unserem Kinderhaus:


Liebe Eltern,
 gut durchdachte Testkonzepte können auch in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu mehr Sicherheit führen. Sie tragen wesentlich zum Schutz der Beschäftigten in den Kitas sowie Ihrer Kinder vor einer Infektion mit dem Coronavirus bei. Mit regelmäßigen Tests können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten durchbrochen werden. So verringert sich das Infektionsgeschehen. Schülerinnen und Schüler können in den Schulen einen Selbsttest durchführen. Die Testung von Kindern im Krippen- und Kindergartenalter ist mit den derzeit verfügbaren AntigenSchnelltests zur Selbstanwendung (sogenannten Selbsttests) allerdings nicht ausreichend zuverlässig durchführbar. Denn bei kleinen Kindern ergeben sich oft erhebliche Probleme bei der Entnahme eines Abstrichs. Geeignete alternative Testmöglichkeiten (Gurgel- bzw. Speicheltestungen oder Lolli-Tests mit Pooling) stehen derzeit wegen der dafür notwendigen Kapazitäten der Labore nicht zur Verfügung. Sie befinden sich jedoch bereits in der Testphase. Daher soll aktuell, statt die Kinder zu testen, bei den Krippen- und Kindergartenkindern auf eine sogenannte „Umfeldtestung“ gesetzt werden. Das heißt, nicht die Kinder selbst werden regelmäßig getestet, sondern ihr Umfeld soll sich testen lassen. Wir bitten daher Eltern, aber auch ältere Geschwister und andere Personen, die häufigen Kontakt zu Ihren Kindern haben, die bestehenden Testmöglichkeiten regelmäßig in Anspruch zu nehmen. Dies erhöht die Chance, Infektionsketten zu unterbrechen. Konkret bitten wir Sie, liebe Eltern, und die weiteren o.a. Kontaktpersonen darum, sich regelmäßig (idealerweise Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag) zu testen. Dies kann im Rahmen der Tests an Ihrem Arbeitsplatz oder im Rahmen der (kostenfreien) Bürgertestungen geschehen. Diese werden bei den lokalen Testzentren, Ärztinnen und Ärzten oder Apotheken (nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/) angeboten. Natürlich können Sie sich auch selbst mittels im Handel erhältlicher Selbsttests testen. Eine Testung Ihrer Kinder ist dann nur notwendig, sofern diese Symptome einer Erkrankung aufweisen. In diesen Fällen empfehlen wir eine PCR-Testung Ihrer Kinder, da dies die sicherste Methode ist, um herauszufinden, ob Ihr Kind mit dem Coronavirus infiziert ist. Detaillierte Informationen finden Sie hierzu auch im Rahmenhygieneplan sowie in unserer Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen. Wir möchten uns schon jetzt für Ihre Mithilfe bedanken – nur gemeinsam kann es gelingen, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. 
Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung
erhalten am 29.04.2021 


Coronavirus und Kinderbetreuungseinrichtungen:
Klarstellende Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen - Stand: 16.03.2021 siehe 408. Newsletter:
Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie
verstopfte Nasenatmung ( ohne Fieber)
gelegentlichem Husten
Halskratzen oder Räuspern
kurzzeitigem Naselaufen ( z. B. beim Wechseln vom Außen- in den Innenbereich).
Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.
Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:
leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich,
wenn das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig;
wenn das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist.
Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.
Notbetreuung: roter Kreis an der Haupteingangstüre                                                                           eingeschränkter Regelbetrieb: grüner Kreis an der Haupteingangstüre